Die Analyse hat bei mir einen „wow“ Effekt ausgelöst – es ist ja nicht so, das ich mich selber nicht kenne, aber Nadja hat Dinge angesprochen und ans Licht geholt, von denen ich nicht wusste (die mir nicht bewusst waren).
Richtig gut finde ich auch das Videomaterial von der Sitzung; nach einiger Zeit nochmal in die Analyse reinzuhören bzw. anzuschauen hilft mir ungemein Fokus zu halten.
Nadja ist sehr sympathisch, offen und herzlich und ich habe mich vom ersten Moment „in guten Händen“ gefühlt. Und das allerbeste: es tut gut wenn sich Dinge ändern und in Fluss kommen – ich bin jedenfalls auf dem guten Weg meine persönliche und berufliche Geschichte umzuschreiben 🙂 Danke Nadja!!

– Sandra Garcia Coholic

 

 

Ehrlich, legt die Finger in die Wunde, trifft ins Schwarze, einfach ihre Empfehlungen umsetzen,
machen muss musst du es selber.

– Anonym

 

 

Top, denn nur in Sekunden wusste Frau Redmer was Sache ist und wo ich ansetzen muss. Kann ich wärmsten empfehlen.

– Werner Schmid www.lifestyletrainer.online

 

 

Nadia betreut und begleitet ausgesprochen professionell, kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen. Durch ihre Betreuung bin ich sowohl beruflich als auch privat einen großen Schritt voran gekommen, sie hat mir geholfen, Türen zu öffnen und Blockaden zu lösen. Vielen Dank dafür. Ich werde Nadia in jedem Fall weiterempfehlen!

– Manuela Dotschkal, indeireg.de e.Kfr.

Mehr Kundenstimmen auf  Erfahrungen & Bewertungen zu Nadia Redmer

Bloggen & Technikangst

Bloggen & Technikangst

Pro Tag gehen ca. 1.000 neue WordPress-Seiten ins Netz. So schwer kann das also gar nicht sein. Ist es auch nicht.

 

Gemäß FastWP wurden 2014 im Schnitt rund 17 Beiträge pro Sekunde von WordPress-Nutzern veröffentlicht. Der Artikel „How To Setup A WordPress Blog In 10 Minutes“ von Dale Partridge wurde zigtausend Mal via Social Media geteilt. Es gibt für absolut alles in diesem Themenbereich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

 

Technikangst

Inzwischen beschäftige ich mich seit über 10 Jahren mit Webseiten. Angefangen habe ich mit klassischer Contentpflege mit Typo3, danach arbeitete ich mich in Joomla ein und baute damit eine Unternehmens-Webseite auf. Darauffolgend machte ich einen Schwenker in das Baukastensystem von Jimdo. Ich arbeitete mit einfachen, statischen Webseiten.

 

Mein erster Blog

 

“If you're not embarrassed by the first version of your product, you've launched too late.” - Reid Hoffman

 

Ja, da habe ich tatsächlich ein wunderbares Beispiel dafür. Mein erster Blog IngenieurWerden. Aber weißt Du was, aufgrund dessen, dass ich überhaupt einen Blog hatte, war ich zweimal in dem Fachmedium der TGA-Branche „tab – Technik am Bau“ mit einem Online-Bericht und einem ganzseitigen Print-Report.

 

Und dann gibt es da noch ein erfolgreiches Video von mir auf YouTube „Digitale Mitschriften im Studium – Laptop Tablet und Co.“, das inzwischen über 100.000 Views hat. Auch wenn es vollkommen unprofessionell aussieht – ich habe etwas umgesetzt und nur dadurch habe ich diese Erfahrungen.

 

WordPress änderte meinen Blickwinkel

WordPress lernte ich in einem kurzen, knackigen nachmittags Crash-Kurs kennen (Danke Wastl!). Die Fachschaftsseite war damit aufgesetzt und diese galt es zu pflegen. Die Vielfalt, die mit WordPress möglich ist, überzeugte mich so sehr, dass ich meine damals neue Domain pink-engineer.com direkt damit aufsetzte.

 

Tendenziell habe ich keine Technikangst. Ich arbeite ich mich „einfach“ nur ein. Surfen, lesen, lesen, lesen, ausprobieren, lesen. Das klappt schon.

 

Gerade betrachtest Du die neueste Version. Das Theme (Design) ist so mächtig, dass ich anfangs bereute es geholt zu haben. Ich musste mich komplett einarbeiten und das Handbuch dazu lesen. Mit dem Ergebnis bin ich inwzischen sehr zufrieden.

 

Dranbleiben ist die Herausforderung

Eine Webseite aufzusetzen ist tatsächlich nicht das Problem. Doch worüber keiner schreibt (zumindest habe ich es nirgendwo gesehen), ist, dass man sehr viel mehr Zeit in die Hand nehmen muss darf, um seine Seite so aufzusetzen, dass a) man sie selbst schön findet, b) alle notwendigen Gimmicks eingebaut sind und c) die in Deutschland rechtlichen Fallstricke beachtet.

 

Man muss also dranbleiben. Genauso ist das mit dem Bloggen. Für Unternehmen und Selbstständige ist es ein Marketinginstrument. Und um voranzukommen, musst Du am Ball bleiben – wie mit allem im Leben. Der damalige Produktmanager von mentos® sagte zu mir: „Wenn wir Werbung schalten, kommen wir wieder in die Köpfe der Leute. Dann steigen auch die Käufe.“

 

Fazit

Meine Business Mentorin Barbara Lampl hat es wunderbar formuliert: „Umsatz kommt von umsetzen.

Fang einfach mal an. Deinen Kurs kannst Du immer noch korrigieren. Denn wenn die ersten Schritte getan sind, wird es leichter weiterzugehen.